TERMINE:

 

 

 

16.05.2018

Kennenlernnachmittag

 

21.05.2018

Pfingstmontag > schulfrei!

 

24.05.2018

Sport- und Spielfest

 

31.05.2018

Fronleichnam (Feiertag)

 

01.06.2018

Brückentag > schulfrei!

 

05.06.2018

Projekt- und Sommerfest

14.30 bis 17.00 Uhr

 

15.06.2018

Wellentag

 

18.06. bis 20.06.2018

Klassenfahrt Stufe II

 

21.06.2018

Monatsfeier (Turnhalle)

11.40 bis 12.20 Uhr

 

22.06.2018

Zeugnisausgabe

Unterrichtsende 10.40 Uhr

 

25.06.2018

Beginn der Sommerferien

 

06.08.2018

1. Schultag nach den Ferien

 

07.08.2018

Einschulungsfeier 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Offene Unterrichtsformen

Innerhalb des Klassenverbandes ist die Verbindung von gemeinsamem Lernen und individuellen Angeboten Leitprinzip; d.h. es wechseln gemeinsame Erarbeitungen, Einzelarbeit, Partner- und Gruppenarbeit mit offenen Unterrichtsformen wie Freiarbeit, Stationenlernen, Werkstattarbeit und Wochenplan ab, bei denen die Kinder aus zur Verfügung gestellten Lernangeboten frei wählen oder die Bearbeitung der Reihenfolge selbst bestimmen.

Zahlreiche Unterrichtsstoffe werden fächerverbindend (siehe Thema) erarbeitet, die Sache steht im Mittelpunkt und wird von den Kindern handlungsorientiert entdeckt und erforscht. Der Blick für die Vielfalt eines Objektes wird eröffnet und ihnen unterschiedliche Sichtweisen ermöglicht. Basiskompetenzen sollen trainiert und nicht nur Wissen „gepaukt“ werden.

Das selbstständige Erarbeiten, das Erkunden, Erforschen und Entdecken rückt in den Vordergrund. Wichtiges Ziel dabei ist, dass die Schülerinnen und Schüler lernen wie man lernt (Methodencurriculum) und dass sie individuelle Erfolge auf unterschiedlichem Niveau erreichen können.

In einer geöffneten Schule und in einem geöffneten Unterricht sind unterschiedliche reformpädagogische Ansätze vereint. Als gemeinsamer Nenner liegen alle Formen einer starken Beteiligung von Schülerinnen und Schülern an der Planung und Realisierung ihres Lernens und schulischen Lebens sowie ein Abbau von Lehrerzentriertheit zugrunde.

Dabei ist das Ziel, Kindern zu ermöglichen, dass sie selbst Fragen stellen, ihre Fragen finden und lernen, diese zu beantworten. In der Praxis sind die Formen der Öffnung immer nur Teil der pädagogischen Realität und gekoppelt mit geschlossenen Phasen.