TERMINE:

 

05.09.17

Elternabend Stufe II

 

12.09.17

Elternabend Stufe I

 

18.09.17

Start der AG's/Lernstudio

 

27.09.17

Wandertag (alle Klassen)

 

28.09.17

Elterncafé (15-17 Uhr)

 

03.10.17

Feiertag

(Tag der deutschen Einheit)

 

05.10.17

Monatsfeier

von 11.40-12.20 Uhr

in der Turnhalle

 

06.10.17

Herbstferien nach der

3. Stunde (10.40Uhr)

 

23.10.17

Erster Schultag nach den Ferien

 

24.10.17

Start Projektnachmittag Stufe I

 

30.10.17

Pädagogischer Tag >>> unterrichtsfrei! <<<

 

31.10.17

Feiertag (Reformationstag)

 

15.11.17

Stufe II: Besuch des Weihnachtsmärchens im Staatstheater

 

23.11.17

Knusperhäuschen/Elterncafé

Rote Rübe

 

29.11.17

Mitgliederversammlung Förderverein

 

08.12.17

Vorlesewettbewerb Stufe II

 

21.12.17

Monatsfeier

von 11.40-12.20 Uhr

in der Turnhalle

 

22.12.17

Weihnachtsferien nach der 3. Stunde (10.40 Uhr)

 

15.01.17

Erster Schultag nach den Ferien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lernentwicklung

Alle unsere Schülerinnen und Schüler sollen ihre Möglichkeiten optimal nutzen können, um erfolgreich zu lernen. Deshalb haben wir das Ziel der begabungsgerechten individuellen Förderung in unserem Schulprogramm verankert. Neben einer Unterrichtsgestaltung, die den individuellen Lern- und Entwicklungsbedingungen stärker als bisher Rechnung trägt, mussten Verfahren zur Dokumentation der Lernentwicklung gefunden werden. Die Dokumentation unterstützt die individuelle Lernentwicklungsplanung für die Kinder und bezieht alle am Bildungsprozess Beteiligten ein. In der Dokumentation der individuellen Lernentwicklung wird der individuelle Lernprozess festgehalten und fortgeschrieben.

Leistungsüberprüfungen und -bewertungen und die Dokumentation ergänzen einander.  Mit der Benotung werden Leistungen bezogen auf die Bildungsstandards bzw. die in den Kerncurricula ausgewiesenen Kompetenzen gemessen und im Zeugnis festgehalten. Die Leistungsbewertung erfolgt kriterien- und normbezogen und lässt Aussagen über Leistungen zu bestimmten Zeitpunkten zu. Bei der Bewertung der Leistung haben wir uns in der Schulgemeinde auf gleiche Kriterien verständigt. Die Lernstandskontrollen und Klassenarbeiten der Kinder werden gemeinsam konzipiert.

Unsere Lehrkräfte vergleichen ihre Beobachtungen über Lernverhalten und Leistungen, beziehen die individuellen Lernvoraussetzungen der einzelnen Schülerinnen und Schüler in ihre Planung ein, ziehen Rückschlüsse und beschließen Maßnahmen, die für die individuelle Lernentwicklung förderlich sind. Die Lernentwicklung wird in den kompetenzorientierten Zeugnissen, den Förderplänen und in der Förderdokumentation festgehlaren..

Die Schülerinnen und Schüler erwerben zunehmend ein Bewusstsein dafür, dass und wie sich Lernfortschritte entwickeln, dass sie Stärken ausbilden und ihre Anstrengungen von Anderen gewürdigt werden. Sie werden so zunehmend befähigt, ein realistisches Bild ihrer Lernmöglichkeiten herauszubilden und Mitverantwortung für ihr Lernen zu übernehmen.  

Individuelle Lernangebote können nur dann wirksam werden, wenn Schülerinnen und Schüler zunehmend Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen. Dazu müssen sie Fähigkeiten zur systematischen Selbsteinschätzung ausbilden. Diese Selbsteinschätzung und Selbstreflexion des Lernen und Arbeitens  wird bei uns konsequent genutzt, z.B. Kindersprechstunde, Rezept für gutes Arbeiten, Reflexion des Wochenplans. 

Erziehungsberechtigte erhalten u.a. über die Kompetenzeugnisse, die Zielvereinbarungen der Kinder, den Ergebnissen der Kindersprechstunden, die Förderpläne, in Fördergesprächen und über die Wochenpläne eine Rückmeldung über das Lernen und den Lernstand ihrer Kinder. Die kompetenzorientierten Zeugnisse und die Kindersprechstunde würdigen und dokumentieren die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler differenzierter als die üblichen Leistungsbewertungen.

Im Sinne der Erziehungspartnerschaft können Vereinbarungen zwischen Schule und Elternhaus getroffen werden. Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte tragen gemeinsam die Verantwortung für die Bildung und Erziehung der Kinder. Sie kennen und beurteilen die

Lebenssituation aus jeweils unterschiedlicher Perspektive. Gemeinsam tragen sie die Verantwortung für die Bildung und Erziehung der Kinder. Deshalb ist es wichtig, dass sie bei der Entwicklung der Kinder zusammenwirken, Perspektiven entfalten und sich gemeinsamen Zielvorstellungen verpflichtet wissen. Dies kann nur in einem langfristigen Dialog durch Erfahrungsaustausch und gegenseitige Beratung geschehen. Aus diesem Grund finden bei zweimal im Jahr Lernentwicklungsgespräche mit den Eltern statt (einmal davon im Sommer mit Eltern und Kindern). Außerdem startet das neue Schulejahr immer mit den Ankommensgesprächen für die Eltern der Schulanfänger und die Eltern der 3er, die in Stufe II wechseln.