TERMINE:

 

 

15.10.18

Beginn der AGs

 

17.10.18

Schulspiel

 

18.10.18

Schulspiel

 

29.10.18

Hospitation

 

05.11.18

Pädagogischer Tag

> kein Unterricht, aber Betreuung (wenn nötig)

 

07.11.18

Stufe II geht in das Weihnachtsmärchen des Staatstheaters

 

12. bis 14.11.18

Projekttage in allen Klassen

>Ende Stufe I um 11.20h

>Ende Stufe II um 12.20h

 

21.11.2018

unterrichtsfrei!

Nur Hortkinder können betreut werden! 

 

22.11.18 von 15-17 Uhr

Elterncafé + Knusperhäuschen

 

06.12.18 

Vorlesewettbewerb der Stufe II

 

20.12.18

Monatsfeier in der

5. Stunde (11.40-12.20 Uhr)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regeln und Rituale

Wir sind alle verschieden. Wir leben und lernen gemeinsam und gehen respektvoll und wertschätzend miteinander um.

 

Nach diesen Grundprinzipien gestalten wir alle gemeinsam unser "Haus des Lebens und Lernens".

Wir haben uns viel Zeit genommen dieses zu entwickeln und versucht Pädagogen und Kinder gleichermaßen zu beteiligen. Eine Arbeitsgruppe bestehen aus Lehrerinnen, Sozialpädagoginnen, Eltern und Erzieherinnen des Hortes hat viel und lange miteinander über Regeln und Rituale und deren einhalten diskutiert. Dieses Haus wurde als Entwurf von der Arbeitsgruppe vorgelegt.

Der Kinderregelrat hat ebenso Vorschläge zu verschiedenen Bereichen vorbereitet.

Auf der Pädagogischen Tagung am 17.03.2012 wurde dann schließlich das Regelhaus verabschiedet.

Regeln haben aber nur eine Bedeutung, wenn sie im alltäglichen Miteinanderumgehen Anwendung finden. Das bedeutet, sie müssen verstanden und verinnerlicht werden. Im Klassenrat und in der Kinderkonferenz sollen diese Grundprinzipien mit den Kindern in den nächsten Wochen besprochen werden.



Die Kinder haben im Regelrat auch über das Verhalten auf dem Schulhof diskutiert und die alten Regeln überarbeitet. Diese wurden dann ebenfalls auf der Pädagogischen Tagung beschlossen.

Im Regelrat haben die Kinder darüber gesprochen, was ihnen helfen kann im Unterricht die Regeln einzuhalten. Es gab schon verschiedene Methoden, die aber vereinheitlicht werden sollten. Am besten gefallen hat den Kindern und den Pädagogen die Ampel, als Möglichkeit bei Regelverstößen schnell zu reagieren. Diese funktioniert so:

In jeder Klasse hängt eine Ampel aus Pappe. Jedes Kind hat eine Wäscheklammer mit seinem Namen. Morgens stecken die Wäscheklammern immer unter dem grünen Feld. Wenn man sich nicht an die Regeln hält, steckt das Kind sich selbst hoch oder wird von einer Pädagogin oder den Kindern darauf aufmerksam gemacht.

Wenn man sich am Ende des Tages auf einem roten Leuchtfeld befindet, wird zunächst ein reflektierendes Gespräch mit dem Kind geführt. Falls man dreimal die Woche auf rot kommt, muss man einen Ampelbrief ausfüllen, der auch von den Eltern unterschrieben wird. Es geht bei diesem auch darum sein eigenes Verhalten zu reflektieren.

 

Ampelbrief
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