TERMINE:

 

 

15.10.18

Beginn der AGs

 

17.10.18

Schulspiel

 

18.10.18

Schulspiel

 

29.10.18

Hospitation

 

05.11.18

Pädagogischer Tag

> kein Unterricht, aber Betreuung (wenn nötig)

 

07.11.18

Stufe II geht in das Weihnachtsmärchen des Staatstheaters

 

12. bis 14.11.18

Projekttage in allen Klassen

>Ende Stufe I um 11.20h

>Ende Stufe II um 12.20h

 

21.11.2018

unterrichtsfrei!

Nur Hortkinder können betreut werden! 

 

22.11.18 von 15-17 Uhr

Elterncafé + Knusperhäuschen

 

06.12.18 

Vorlesewettbewerb der Stufe II

 

20.12.18

Monatsfeier in der

5. Stunde (11.40-12.20 Uhr)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Qualifizierung und Weiterbildung

Schulen sind die tragenden Säulen der Gesellschaft. Sie haben die Pflicht, sich an den sich ständig ändernden soziokulturellen Gegebenheiten zu orientieren.

 

Darunter fallen zurzeit u.a. Aufgaben und Ziele in den Bereichen:

  • Umsetzung der Bildungsstandards
  • Kompetenzorientiertes Lernen
  • Umsetzung des Referenzrahmens
  • Umsetzung des Qualitätsrahmens von ganztägig arbeitenden Schulen
  • Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplanes für Kinder von 0-10 Jahren
  • Schulentwicklung bezüglich veränderter gesellschaftlicher Bedingungen (veränderte Kindheit)
  • Soziales Lernen
  • Förderung
  • Inklusion

 

Individuelle Fortbildungen sind neben gemeinsamer Qualifizierung ein wichtiger Be­standteil, denn sie bilden Hilfen bei der Verwirklichung des Anspruchs, zeitgemäß und zukunftsgerichtet zu unterrichten und Schule zu Lebens- und Lernorten zu gestalten.

Unsere Schule versteht sich als „lernende Organisation“. Ein Fortbildungs- und Qualifizie­rungskonzept ist die Hilfe, sich den neuen Herausforderungen und Aufgaben der eigen­verantwortlichen Schule zu stellen.

 

Grundsätze der Qualifizierungs- und Fortbildungsplanung

Die Leistungsfähigkeit von Schule ist erst dann sichergestellt, wenn für alle Bereiche schulischer Arbeit „Experten“ und Ansprechpartner vorhanden sind. Ohne sie wird es schwierig, wichtige Themenfelder zu besetzen, sie bleiben dann möglicherweise ohne Berücksichtigung.

 

Jede Schule muss sich dem zufolge fragen:

  • Für welche Themenfelder stehen uns Experten zur Verfügung?
  • Für welche Themenfelder werden Experten benötigt?
  • Welche Themenfelder müssen von allen Lehrkräften besetzt werden?

 

Das beinhaltet gleichzeitig die Überlegung, wie vorhandenes Wissen weitergegeben, um­gesetzt und genutzt werden kann, wie angeeignetes Wissen konzeptionell verankert werden kann.

 

Weiterbildung kann nur dann erfolgreich sein, wenn Konsens bei den unterschiedlichen Interessen und Vorstellungen eines Kollegiums über folgende Punkte besteht:

  • Welche Aufgaben haben im Hinblick auf Leitbild und Schulprogramm Priorität?
  • Wer nimmt an welchen Qualifizierungen und individuellen Fortbildungen teil und wie kann dieses möglichst ohne Unterrichtsausfall geregelt werden?
  • Welche zeitlichen, personellen und finanziellen Ressourcen sind dafür notwen­dig?
  • Wie können die Ergebnisse in unserer Schule transparent gemacht und evaluiert werden?

 

Vor der Planung individueller Fortbildung und Qualifizierung stehen zwei Forderungen:

  • Die Festlegung der Schulentwicklungsziele bezogen auf das Schulprogramm
  • Die Ermittlung der Wünsche und Bedürfnisse des Kollegiums

 

Eltern sollten die Möglichkeit erhalten, an geeigneten Fortbildungsveranstaltungen teil­zunehmen bzw. durch so genannte Themenabende informiert zu werden.

 

Aus den genannten Ausführungen ergibt sich folgende Zielsetzung:

 

Unser Ziel ist es die individuelle, pädagogische, fachdidaktische und methodi­sche Qualifizierung von Lehrkräften und Mitarbeiterinnen zu fördern und zu stüt­zen. Die Qualitätsentwicklung unserer Schule soll auf der Grundlage des Schulpro­gramms durch Fortbildungen vorangetrieben und gesichert werden.