19.05.2017

Sport- und Spielfest

25.05./26.05.2017

Himmelfahrt/Beweglicher Ferientag

05.06.2017

Pfingstmontag

08.06.2017

Projektfest

15.06./16.06.2017

Fronleichnam/Beweglicher Ferientag

26.06. - 28.06.2017

Klassenfahrt Stufe 2

29.06.2017

Monatsfeier (5. Stunde)

30.06.2017

Zeugnisausgabe und Ferien nach der 3. Stunde

03.07. - 11.08.2017

Sommerferien

14.08.2017

1. Schultag

15.08.2017

Einschulung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projektnachmittag

Bildung ist mehr als nur guter Unterricht - Bildung ist der umfassende Prozess der Entwicklung und Entfaltung derjenigen Fähigkeiten, die Menschen in die Lage versetzen zu lernen, Leistungspotenziale zu entwicklen, zu handeln, Probleme zu lösen und Beziehungen zu gestalten. Unser Konzept beruht auf einem integrativen Bildungsbegriff. Ziel ist unter anderem die Förderung von individuellen Begabungen und die Einbeziehung der Förderung von Kompetenzen, die nicht nur im Unterricht vermittelt werden können.

Eine Ganztagsschule hat hierfür mehr Zeit.

 

Die Einführung eines verbindlichen Projektnachmittags für alle Kinder der Grundschule der Friedrich-Wöhler-Schule gibt uns mehr Zeit, um auch Bildungsinhalte zu vermitteln, die sonst oft nicht genügend Raum bekommen. Wir haben uns dafür entschieden, diese Zeit verbindlich für alle zu machen:

  • um auch diesen Bildungsinhalten die nötige Wertschätzung zu geben
  • und allen Kinder die Möglichkeit zu geben daran teilzuhaben.

 

Das bedeutet, dass alle Kinder dienstags bis 15.00 Uhr Schule haben.

Auch die Kinder, die nicht über das Ganztagsangebot angemeldet sind, nehmen an dem Projektnachmittag teil und können an diesem Tag Mittagessen (Bitte mit Anmeldung!).

Die Angebote des Projektnachmittags werden von Lehrerinnen/Lehrern, Erzieherinnen/Erziehern, Sozialpädagoginnen, weiterem pädagogischem Personal und außerschulischen Partnern gestaltet.

 

 Abschluss bildet immer ein Projektfest.

Eindrücke vom Hundertwasserprojekt

Hundertwasser hat viel Wert darauf gelegt, dass sich die Menschen in ihren Wohnungen wohl fühlen, deswegen hat er auch das sogenannte „Fensterrecht" erfunden.

Er hat im Jahre 1958 gesagt: „Ein Bewohner muss das Recht haben, sich aus seinem Fenster zu lehnen und außen an der Außenwand alles umzugestalten, wie es ihm entspricht soweit sein Arm reicht, damit man von der Straße sehen kann: Dort wohnt ein Mensch."

Wir haben mit den Kinder solche Fenster mit Straßenkreiden auf den Schulhof gemalt.

"Märchenprojekt"

Projektnachmittag "Rund ums Mittelalter"